In den letzten Monaten habe ich in verschiedenen Portalen Berichte und Erfahrungen gepostet. Dies mache ich natürlich weiterhin, werde mich jetzt aber auf die Hotel-Website beschränken und dann lediglich einen Verweis posten. Der Blog-Charakter bleibt erhalten und Kommentare sind auch möglich. Dann viel Spaß beim Lesen !
Blog auf der Hotelseite
Erster Blog
Gruß Stephan
Mittwoch, 18. Mai 2011
Dienstag, 3. Mai 2011
Wandern am Kyffhäuser
Moin !
Ja, Ihr lest richtig, nicht Motorrad fahren, sondern Wandern am Kyffhäuser. Nachdem ich am Ostersonntag bereits in voller Motorradmontur zu Fuß in dem kleinen Gebirgszug südöstlich des Harzes unterwegs war und dabei mächtig geschwitzt habe, zog ich es diesmal vor, per PKW anzureisen und die Wanderschuhe anzuziehen. Natürlich wollte ich, wie schon zuvor, Motorradfotos für meine Oxfam-Spenden-Aktion machen. Wer das noch nicht kennt --> Foto-Oxfam-Aktion
Nach einem kleinen Fußmarsch schoß ich die ersten Fotos der Motorradfahrer, um darauf in den Kyffhäuserweg einzubiegen. Ein wirklich schöner Weg mit einem tollen Ausblick. Leider war es etwas diesig, so dass z.B. der Harz im Hintergrund nicht richtig sichtbar war. Aber die Talsperre Kelbra war fast komplett zu sehen.
Auf dem Weg nach oben kreuzte ein kleiner Waldbewohner den Weg. Leider ist das Foto unscharf, dennoch witzig.
Kurz darauf gelangten wir auf einen Baumlehrpfad.
Doch der hatte schon seine besten Tage hinter sich.
Wer natürlich dem Dröhnen der Motorräder entkommen will, ist auf dem Kyffhäuser- oder Kaiserweg falsch. Kaum hat man den Bergrücken überschritten, hallt schon wieder die Strecke von Bad Frankenhausen kommend. Uns erschloß sich aber eine neue Perspektive auf die Biker.
Na ja ... soetwas will aber keiner haben. Daher ging's wieder zurück an die Bundesstraße und hier kamen mir wieder einige Motorradfahrer vor die Linse.
Fazit: Am Kyffhäuser kann man nicht nur 36 Kurven mit dem Motorrad befahren, sondern auch die anliegenden Wanderrouten Kyffhäuser- und Kaiserweg geniessen.
Ja, Ihr lest richtig, nicht Motorrad fahren, sondern Wandern am Kyffhäuser. Nachdem ich am Ostersonntag bereits in voller Motorradmontur zu Fuß in dem kleinen Gebirgszug südöstlich des Harzes unterwegs war und dabei mächtig geschwitzt habe, zog ich es diesmal vor, per PKW anzureisen und die Wanderschuhe anzuziehen. Natürlich wollte ich, wie schon zuvor, Motorradfotos für meine Oxfam-Spenden-Aktion machen. Wer das noch nicht kennt --> Foto-Oxfam-Aktion
Nach einem kleinen Fußmarsch schoß ich die ersten Fotos der Motorradfahrer, um darauf in den Kyffhäuserweg einzubiegen. Ein wirklich schöner Weg mit einem tollen Ausblick. Leider war es etwas diesig, so dass z.B. der Harz im Hintergrund nicht richtig sichtbar war. Aber die Talsperre Kelbra war fast komplett zu sehen.
Auf dem Weg nach oben kreuzte ein kleiner Waldbewohner den Weg. Leider ist das Foto unscharf, dennoch witzig.
Kurz darauf gelangten wir auf einen Baumlehrpfad.
Doch der hatte schon seine besten Tage hinter sich.
Wer natürlich dem Dröhnen der Motorräder entkommen will, ist auf dem Kyffhäuser- oder Kaiserweg falsch. Kaum hat man den Bergrücken überschritten, hallt schon wieder die Strecke von Bad Frankenhausen kommend. Uns erschloß sich aber eine neue Perspektive auf die Biker.
Na ja ... soetwas will aber keiner haben. Daher ging's wieder zurück an die Bundesstraße und hier kamen mir wieder einige Motorradfahrer vor die Linse.
Fazit: Am Kyffhäuser kann man nicht nur 36 Kurven mit dem Motorrad befahren, sondern auch die anliegenden Wanderrouten Kyffhäuser- und Kaiserweg geniessen.
um
Dienstag, Mai 03, 2011
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Stephan Zirbus - Geschäftsführender Motorradfahrer im Hotel Harzer Hof Osterode am Harz
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Montag, 2. Mai 2011
Montag, 4. April 2011
Erste Motorradtour 2011
So, jetzt geht's mal wieder mit dem Blog weiter. Obwohl ich dieses Jahr schon zweimal bei Temperaturen zwischen 0 und 5°C unterwegs war, stand am Samstag die erste größe Tour an. So ursprünglich wollte ich zum KTM Orange Day bei einem Händler in Wörlitz vorbeischauen, doch die warmen Temperaturen brachten schönere Alternativen zu Tage.
Das erste Ziel war Ferropolis, die Stadt aus Eisen. Die Fahrt durch einen kleinen Teil der Dübener Heide und durch das ehemalige Tagebaugebiet zwischen Bitterfeld und Dessau war entspannend. Durch eine Umleitung lernten wir Delitz kennen. Ein sicherlich schönes kleines Städtchen, in das man mit etwas mehr Zeit bestimmt mal wieder vorbeischauen kann. Eine kleine Pause an einem der gefluteten Tagebaugruben ließen wir uns nicht entgehen und fuhren danach weiter ins Freilichtmuseum Ferropolis. Nach Zahlung einer kleinen Eintrittsgebühr in Höhe von 4,00 Euronen stellten wir unser Eisenschwein auf dem Parkplatz und schlenderten über das Gelände. 5 Tagebau-Bagger standen hier zur Besichtigung und einer konnte auch bestiegen werden. Super ... mit Motorradklamotten (geeigent bis -10°C> bei >20°C. Es war recht imposant, wie sich die Eisenberge so darstellten. Übrigens umschließen 4 der Bagger eine Tribüne oder Arena, in der schon einige Konzerte stattgefunden haben.
Etwas Abkühlung gab's im kleinen Museum, wo Geschichtliches gezeigt wurde und man auf Fotos die Bagger auch in Aktion sehen konnte. Auch das anschließende kühle alkoholfreie Hefe im "Biergarten" des kleines Cafés ließ die Sommerhitze etwas milder erscheinen. Ja, im Winter schreien wir nach wärmeren Tagen und kaum ist die erste richtige Sonne da, schimpfen wir über die Hitze. So sind wir Menschen nun halt mal.
Es ging weiter nach Wörlitz. Bei KTM war irgendwie tote Hose und auf heldenhafte Benzingespräche hatte ich sowieso keine Lust. Also ab ins Gartenreich Wörlitz ... übrigens UNSECO Weltkulturerbe. Viel bewegt haben wir uns in dieser großen Parklandschaft nicht, aber es war einfach schön da. Besonders gefiel mir das Kaffeegedeck auf einer Gondel. Das muss ich auch mal machen. Eine tolle Anlage.
Es ging wieder zurück in Richtung Süden. In dieser Ecke da oben gibt's richtig schöne Orte. Besonders Oranienbaum halt mir bei der Durchfahrt am besten gefallen. Erinnerte mich etwas an Schwetzingen bei Heidelberg, falls das jemand kennt. Auf der Fahrt mußte ich übrigens des öfteren schmunzeln. Schilder wie "Kurvenreiche Strecke auf 3km" oder die Kennzeichnung von starken Kurven waren echt niedlich. Das Wort Kurve wird in dieser Region wahrscheinlich anders definiert. Ergo ... kein Grund vom Gas zu gehen.
Fazit: Die Landschaft ist recht schön und es gibt einiges zu sehen, doch wer nur Motorrad fahren will, sollte dann doch lieber den Harz aufsuchen.
Das erste Ziel war Ferropolis, die Stadt aus Eisen. Die Fahrt durch einen kleinen Teil der Dübener Heide und durch das ehemalige Tagebaugebiet zwischen Bitterfeld und Dessau war entspannend. Durch eine Umleitung lernten wir Delitz kennen. Ein sicherlich schönes kleines Städtchen, in das man mit etwas mehr Zeit bestimmt mal wieder vorbeischauen kann. Eine kleine Pause an einem der gefluteten Tagebaugruben ließen wir uns nicht entgehen und fuhren danach weiter ins Freilichtmuseum Ferropolis. Nach Zahlung einer kleinen Eintrittsgebühr in Höhe von 4,00 Euronen stellten wir unser Eisenschwein auf dem Parkplatz und schlenderten über das Gelände. 5 Tagebau-Bagger standen hier zur Besichtigung und einer konnte auch bestiegen werden. Super ... mit Motorradklamotten (geeigent bis -10°C> bei >20°C. Es war recht imposant, wie sich die Eisenberge so darstellten. Übrigens umschließen 4 der Bagger eine Tribüne oder Arena, in der schon einige Konzerte stattgefunden haben.
| Ferropolis |
Etwas Abkühlung gab's im kleinen Museum, wo Geschichtliches gezeigt wurde und man auf Fotos die Bagger auch in Aktion sehen konnte. Auch das anschließende kühle alkoholfreie Hefe im "Biergarten" des kleines Cafés ließ die Sommerhitze etwas milder erscheinen. Ja, im Winter schreien wir nach wärmeren Tagen und kaum ist die erste richtige Sonne da, schimpfen wir über die Hitze. So sind wir Menschen nun halt mal.
Es ging weiter nach Wörlitz. Bei KTM war irgendwie tote Hose und auf heldenhafte Benzingespräche hatte ich sowieso keine Lust. Also ab ins Gartenreich Wörlitz ... übrigens UNSECO Weltkulturerbe. Viel bewegt haben wir uns in dieser großen Parklandschaft nicht, aber es war einfach schön da. Besonders gefiel mir das Kaffeegedeck auf einer Gondel. Das muss ich auch mal machen. Eine tolle Anlage.
| Gondel mit Kaffeegedeck |
Es ging wieder zurück in Richtung Süden. In dieser Ecke da oben gibt's richtig schöne Orte. Besonders Oranienbaum halt mir bei der Durchfahrt am besten gefallen. Erinnerte mich etwas an Schwetzingen bei Heidelberg, falls das jemand kennt. Auf der Fahrt mußte ich übrigens des öfteren schmunzeln. Schilder wie "Kurvenreiche Strecke auf 3km" oder die Kennzeichnung von starken Kurven waren echt niedlich. Das Wort Kurve wird in dieser Region wahrscheinlich anders definiert. Ergo ... kein Grund vom Gas zu gehen.
| Schwan im Gartenreich Wörlitz |
Fazit: Die Landschaft ist recht schön und es gibt einiges zu sehen, doch wer nur Motorrad fahren will, sollte dann doch lieber den Harz aufsuchen.
um
Montag, April 04, 2011
Eingestellt von
Stephan Zirbus - Geschäftsführender Motorradfahrer im Hotel Harzer Hof Osterode am Harz
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Freitag, 4. Februar 2011
Motorrad fahren - Hotel Harzer Hof 2011
Moin !
So, jetzt merk man es wieder ... im Winter geht wirklich gar nichts. Im Januar hatte ich bei mir im Hotel Harzer Hof gegen die Winterdepression zum 2. Mal ein kleines Treffen organisiert und wieder mit Reisevorträgen. Dabei waren Patagonien, Polenduro, Marokko - Senegal auf der alten Dakar-Strecke und etwas von meiner Tuareg Rallye 2010. Tolle Vorträge mit tollen Bildern. Besonders das Fernweh beim Patagonien-Vortrag war schwer zu unterdrücken.
Was gibt's noch ? Das neue Motoroute Heft ist raus und von mir gab's dazu eine kleine Geschichte der anderen Art. Wer ein Exemplar haben möchte, schreibt mir einfach eine Mail und ich schicke das Heft kostenfrei zu.
Für 2011 ist jetzt so eine Sache wie die Tuareg Rallye nicht geplant. Meine beiden Stürze aus 2010 haben sich doch etwas in meinem Kopf eingeprägt. Im Juli werde ich etwas Motorrad-Urlaub im Baltikum und Russland machen und mich nebenbei auf meine 2. Teilnahme beim Oxfam-Trailwalker vorbereiten. Das Motorrad-Angebot bleibt bestehen und ich freue mich schon heute auf die 2-Rad-Gäste. Ich hab übrigens mal ein Brotdosen taugliches Roadbook für eine Harztour erstellt. Wer Lust hat, kann hier etwas Roadbookfahren üben. Einfach mal runterladen --> Roadbook HARZ
So, jetzt geht's erstmal in die Tiefgarage, die LC8 braucht einen neuen Kettensatz und Powerblades will ich mir auch noch bauen. Dazu mehr in meinem nächsten Beitrag.
So, jetzt merk man es wieder ... im Winter geht wirklich gar nichts. Im Januar hatte ich bei mir im Hotel Harzer Hof gegen die Winterdepression zum 2. Mal ein kleines Treffen organisiert und wieder mit Reisevorträgen. Dabei waren Patagonien, Polenduro, Marokko - Senegal auf der alten Dakar-Strecke und etwas von meiner Tuareg Rallye 2010. Tolle Vorträge mit tollen Bildern. Besonders das Fernweh beim Patagonien-Vortrag war schwer zu unterdrücken.
Was gibt's noch ? Das neue Motoroute Heft ist raus und von mir gab's dazu eine kleine Geschichte der anderen Art. Wer ein Exemplar haben möchte, schreibt mir einfach eine Mail und ich schicke das Heft kostenfrei zu.
Für 2011 ist jetzt so eine Sache wie die Tuareg Rallye nicht geplant. Meine beiden Stürze aus 2010 haben sich doch etwas in meinem Kopf eingeprägt. Im Juli werde ich etwas Motorrad-Urlaub im Baltikum und Russland machen und mich nebenbei auf meine 2. Teilnahme beim Oxfam-Trailwalker vorbereiten. Das Motorrad-Angebot bleibt bestehen und ich freue mich schon heute auf die 2-Rad-Gäste. Ich hab übrigens mal ein Brotdosen taugliches Roadbook für eine Harztour erstellt. Wer Lust hat, kann hier etwas Roadbookfahren üben. Einfach mal runterladen --> Roadbook HARZ
So, jetzt geht's erstmal in die Tiefgarage, die LC8 braucht einen neuen Kettensatz und Powerblades will ich mir auch noch bauen. Dazu mehr in meinem nächsten Beitrag.
Dienstag, 3. August 2010
Motorrad-Marathon 2010
Bei Top-Wetter startete das 7er-Team am frühen Morgen in den Motorrad-Marathon. Sturz- und defektfrei erreichten alle nach Sonnenuntergang das Hotel. Wir legten in über 16 Stunden entspannte 460 km zurück. Dabei erlebten wir einige interessante Dinge und lernten vor allem nette Motorradfahrer/Innen kennen.
Der ausführliche Bericht folgt.
Für Denny und mich war dieses Projekt absolutes Neuland und vor allem eine Herausforderung. Jetzt kommt die Zeit der Nachbearbeitung. Auch hierüber werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Am besten ab und zu mal auf http://www.motorrad-marathon.de vorbeischauen.
Der ausführliche Bericht folgt.
Für Denny und mich war dieses Projekt absolutes Neuland und vor allem eine Herausforderung. Jetzt kommt die Zeit der Nachbearbeitung. Auch hierüber werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Am besten ab und zu mal auf http://www.motorrad-marathon.de vorbeischauen.
Freitag, 2. Juli 2010
Superwetter im Harz
Leute, es ist einfach zu warm, um hier lange Beiträge im Blog zu schreiben. In den letzten 7 Tagen war ich über 1.000 km im Harz und Weserbergland als Guide unterwegs. Teilweise war es echt zu warm. Allerdings war es mit Protektorenhemd und Cross-Shirt darüber noch ertragbar. Auch dieses Mal gab's wieder 2 neue Erfahrungen. a) Meine LC8 sprang morgens nicht an (Batterie leer) ... konnte dann aber letztendlich doch noch mit ihr fahren und b) wurde ich als Guide von der Polizei rausgewunken. Das war ultra peinlich. Bin aber straffrei davongekommen :o) ... mehr gibt's nicht zu berichten, aber ich hab ein Paar Foddos für Euch ! Genießt das +30°C Wochenende !
B81 um Gruppe Thomas K. Die Duc ist einfach kultig !
Eher selten ... dicke Chopper und ein Trike in der Gruppe.
Weibliche Schräglage !
Martin vom blauen Wagen..... www.der-blaue-wagen.blogspot.com
Schattenparken in Stolberg
Gelbjacken unterwegs :o)
B81 um Gruppe Thomas K. Die Duc ist einfach kultig !
Eher selten ... dicke Chopper und ein Trike in der Gruppe.
Weibliche Schräglage !
Martin vom blauen Wagen..... www.der-blaue-wagen.blogspot.com
Schattenparken in Stolberg
Gelbjacken unterwegs :o)
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