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Dienstag, 19. März 2013

10 Jahre Harzer Hexenstieg

Der Harzer Hexenstieg feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum

Ich habe ja an dieser Stelle schon lange nichts mehr gepostet. Zu einem habe ich das Bloggen auf die Hotelseite verlagert, zum anderen habe ich meine Hexenstieg Seite neu aufgebaut und unter einer neuen Domain veröffentlicht. Dazu kommen dann noch die Social-Media-Plattformen, die auch Informationen quasi vorab abgreifen.

Der Premiumwanderweg Harzer Hexenstieg wird 2013 nun 10 Jahre alt. Ich habe keine Ahnung wieviel Wanderer die 97km von Osterode am Harz nach Thale hinter sich gebracht haben. Ich selber bin mittlerweile wöchentlich auf verschiedenen Abschnitt des Wanderweges unterwegs und dokumentieren per Foto all meine Eindrücke.



Dazu kommen Änderungstipps, Empfehlungen für die Hexenstieg Übernachtung und auch das Essen und Trinken bleibt nicht auf der Strecke. Für das Jubiläumsjahr habe ich mir ein Paar Dinge vorgenommen.

Wie auch im Vorjahr werde ich den Hexenstieg-Ultralauf unterstützen. D.h. das Hotel Harzer Hof ist wieder das Basislager für den Lauf von Osterode am Harz über den Brocken nach Thale und zurück. Die Strecke wurde sogar noch etwas verlängert, so dass insgesamt 135 Meilen zusammenkommen. Es werden wieder ca. 30 Läufer am Start sein. Mal wieder ein tolles Event in Osterode am Harz.



Weiterhin entwickele ich seit 3 Wochen ein kleines Hexenstieg Gewinnspiel. Es wird eine Mischung aus Orientierung und "Aufmerksamkeit". Im großen und ganzen ist das Projekt schon zu 100% in meinem Kopf und der entsprechenden Daten sind auch schon gesammelt. Es geht jetzt eigentlich nur noch darum, wie ich das ganze zu Papier bringe und es dann marketing-technisch am besten präsentiere.

Nachdem ist 2012 für dieses Jahr schon einen Harzkalender mit eigenen Fotos produziert habe, werde ich ähnliche auch dieses Jahr tun, doch die Bilder nur auf den Harzer Hexenstieg beziehen. Die Winterfotos sind natürlich schon im Kasten und Anfang November werde ich dann meinen Hexenstieg-Kalender entwerfen.

Sösepromenade


Letzten Sonntag hatte ich bei der Schneewanderung noch eine Idee im Kopf. Wie wäre es mal, mit einem Schlitten oder Bob im Winter den Hexenstieg zu laufen. Das wäre dann wie eine Pulka, nur etwas einfacher. Das Teil dann berghoch ziehen und runter wird dann redoelt. Das könnte doch klappen, oder nicht. Erinnert ein bißchen an Kessler, der mit einem Elektrorasenmäher auf den Brocken gefahren ist.

Wie Ihr seht habe ich dieses Jahr mit dem Harzer Hexenstieg noch viel vor.

Samstag, 8. August 2009

Und täglich grüßt die Alpenköngin !


Jetzt kommt endlich mal wieder ein Motorrad-Beitrag ...

Der Titel hört sich ja schon recht interessant an. Nun muss ich nur noch den richtigen Einstieg finden ... Zu meiner Freude begleitete ich mal wieder eine nette 6er Gruppe durch den Harz ... und das auch noch an einem Freitag ... weniger Verkehr und was man in letzter Zeit auch sagen muss, ist freitags die Rennleitung nicht so aktiv. Aufgrund der bereits hohen morgentlichen Temperaturen flössten wir uns alle erstmal auf der Terrasse Mineralwasser ein, um dem drohenden Flüssigkeitsverlust vorzubeugen. Irgendwie kamen wir hier auf die Alpenkönigin, Testsiegerin in der aktuellen MOTORRAD, zu sprechen. Mit Ehrfurcht sah ich dann die schwarze Japanerin auf dem Hof stehen und freute mich auf eine flotte Tour. Mit der unüblichen Taktik, der schnellste vorne, der langsamte hinten starteten wir in Richtung Sieber. Die verkehrte Reigenfolge funktioniert perfekt ... aber nur, wenn jeder seine Grenzen kennt und eigentverantwortlich fährt. Die 6 Nordlichter waren eine sehr eingespielte Truppe und es machte wirklich Spaß mit Ihnen zu fahren.


Am Fuße des Kyffhäusers angekommen, bekam ich erstmal einen kleinen Vorsprung, um mich in die richtige Fotoposition zu begeben. Also die Kati schnell zu einer Applauskurve getrieben und los ging das Knipsen meiner 6 Begleiter. Es wurden nette Fotos und ich konnte die Alpenkönigin in Action sehen.

Kurz darauf tauchten wir wieder in den Harz ein und legten bei Erbsensuppe und Kesselgulasch ein kleine Pause ein. Leider mussten wir fast jede Pause nach ca. 15-20min abbrechen, da die 6 (Arbeitskollegen) in Ihrem Kurzurlaub über den Job zu redeten. Da muss man als Guide einfach eingreifen.

Am späten Nachmittag traten wir dann die Heimreise an. Die Temperaturen im Harz waren erträglich und auch wenn man bei den Pausen eher den Schatten vorzog.


So, ob nun die Alpenkönigin ihrem Titel gerecht wird, kann ich schlecht beurteilen, da ich sie zu selten im Rückspiegel gesehen habe. Also vergebe ich für den gestrigen Tag den Titel "Harzkönigin" an die Klassenfeindin Nr.1 . Die rote GS (Foto) war immer gut mit dabei und ließ sich nur schwer abschütteln. Nein, wir sind kein Rennen gefahren ... die Sicherheit steht immer an erster Stelle !

Dienstag, 21. Juli 2009

Frank, er kam als Fahrradfahrer und ging als Motorradfahrer

So, was für ein Titel. Was wird da wohl kommen. Nein, ich habe weder meine LC4, noch die LC8 gegen ein Fahrrad getauscht. Ich habe auch keinen Behandlungsraum, in dem ich per Hypnose Fahrradfahrer umpole.

Ich war heute einfach mit Frank Motorrad fahren. Eigentlich wollten wir ja schon am Sonntag los, aber das Wetter spielte da ja nicht so richtig mit.

Es ist schon ein Paar Tage her, als der Sauerländer das letzte Mal auf einem Bock gesessen ist. Irgendwie hatte ich ihm bei seiner Reservierung erzählt, dass ich nun 2 Katis im Keller stehen habe, also brachte er neben Frau und Fahrrädern auch seine Motorradklamotten mit in den Urlaub.

Nach einem gemütlichen Frühstück ging's dann los ... Frank hatte sich schnell an die LC8 gewöhnt und wir huschten durch die ersten Kurven am Sösestausee. Sonnenschein machte sich breit und wir vergaßen die letzten Regentage. Nach unserem ersten Stop machte sich bei ihm schon ein kleines Grinsen breit ... ich weiß nicht, ob es die Kurven rund um den Netzkater waren oder die Tatsache, einfach mal wieder auf dem Motorrad zu sitzen. In Hasselfelde war der erste Tankstop angesagt ... die LC4 kommt leider mit dem 9 Liter Tank nicht soweit ... 110km später hatte der Tankwart ein Deja Vu ... ich stand wieder vor ihm.

Ab ging's in den Kreis Mansfeld-Südharz (MSH) ... durch eine Umleitung lernte ich eine neue Straße mit einem tollen Blick auf den Kyffhäuser kennen. Der Umweg hatte also etwas Gutes. Über das schöne Stolberg ging's dann wieder zurück in Richtung Hotel. Ach ja ... eine kleine Pause nutzten wir für ein Paar Fotos und Kurzvideos ...



Ein schöner Tag ! Auf dem 3sek-Video gibt Frank mit der LC8 mal richtig Gas. Also Lautsprecher auf max stellen und den V2-Sound geniessen.

... übrigens googlete Frank schon ein Paar Kandidaten für den Motorradkauf :o)

Montag, 20. Juli 2009

Was für ein Juli-Wetter !

Sonntag, morgens 10:00 Uhr, es ist leicht bewölkt und das Niederschlagsradar läßt auf eine trockene Motorradtour hoffen. Also rein in die Klamotten die orangenen Katis aus der Hotelgarage geholt, getankt und auf den Hof gestellt. Und von jetzt auf gleich öffnete der Himmel seine Tore und der Regen setzte ein. Wir wollten nicht gleich komplett aufgeben und fuhren eine kleine Runde, doch der Spaß hielt sich bei Regen in Grenzen. Was ist das dieses Jahr nur für ein blödes Juli-Wetter !!!

So, jetzt fangt nicht an zu lachen, aber nachmittags wurde dann noch mal das Moutainbike herausgeholt. Ich weiß, das soll hier ein Motorradblog werden und ich schreibe hier fast schon mehr über meine MTB Touren. Es wird sich hoffentlich bald ändern.



Gegen 16:00 Uhr sind wir zu fünft vom Hotel aus gestartet. Geplant war eine Tour zur Sösetalsperre, ein kleiner Abtecher zum Jagdhaus, hoch nach Buntenbock und abwärst zurück zum Hotel. Irgendwie ist beim MTB Fahren das mit dem Wetter genau entgegengesetzt --> je schlechter das Wetter, um so mehr Spaß hat man ... ja, ist vielleicht etwas übertrieben. Los ging es. Am Anfang konnte ich den 4 Jünglingen noch etwas folgen, doch später haben sie mich abgehängt. Aber kein Problem, meine interne Ausrede des Alters und des höheren Gewichts hielt mich bei Laune. Ich kürzte dann etwas ab, doch Anstieg zum Hermannsplatz verlangte alles von mir ab. Blöderweise nahm ich diesmal anstatt meines Trinkrucksacks einen Rucksack inkl. Kamera mit. Was für ein Fehler. So kurz vor Buntenbock haben wir 5 kaum ein Erdloch ausgelassen und sahen am Ende aus wie die Schweine ... ähm grinsende Schweine. Eine spaßige Tour, auch wenn mir danach alle Knochen schmerzten.




Vielen Dank an die 4 Begleiter Anja, Maik, Sven und Benni, vor allem für deren Geduld (mussten doch schon ab und zu auf mich warten und kleine Fotopausen über sich ergehen lassen). Und zum Abschluß: "Ja Holzi, dieser Single Trail, bei dem ich gefühlt schneller als mein MTB war, fühlte sich bei mir wirklich wie 20 Liegestütze an".

P.S.: Nachdem es übrigens zwischendurch immer wieder mal regnete, schien auf der Abfahrt die Sonne !

Montag, 6. Juli 2009

Letztes Wochenende im MR Hotel Harzer Hof

Das letzte Wochenende im MotoRoute Hotel Harzer Hof war mal wieder sehr abwechslungsreich. Ich hatte Gäste aus dem Norden und Westen, aber auch zu meiner Überraschung aus der Oberpfalz. Da der Harz für die Jungs auch Neuland war, standen die Sehenswürdigkeiten unseres Mittelgebirges auf der Tagesordnung. Dazu gehörte natürlich die Brocken-Fahrt und Führungen in Goslar und Wernigerode.
Mit den anderen Gästen ging's dann flott durch den Harz. Nach einem kleinen Abstecher über ein Paar Kilometer Schotterpisten zum Harzring (etwas beim Supermoto zuschauen) kam ich dann am Tagesende auf satte 431 Km. Es hat einfach Spaß gemacht.

Überraschend war mal wieder, dass alle Wetter-Vorhersagen im Internet für den Samstag Regen und Gewitter angesagt hatten. Letztendlich bekam ich nicht einen Tropfen ab !


Da ich in meinem Hotel auch Mountainbiketouren anbiete, galt der Sonntag dem 2-Rad ohne Motor. Angesagt war eine Tour vom Hotel zur Hanskühnenburg. Der Aufstieg war echt brutal, da ich schon länger nicht mehr sportlich aktiv war. Bei 811 Höhenmeter angekommen gab's dann erstmal 2 alkfreie Erdinger ... die Abfahrt war gefährlich, aber bei weitem nicht so anstrengend. Folgend mal das Profil der 30-km-MTB-Tour.

Bis denne !